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Cloud / October 11, 2022

Das Gigamon GigaVUE 6.0-Release wird den Markt für Deep Observability vorantreiben

Der Markt für Deep Observability wird bis 2026 auf mehr als 2 Milliarden Dollar wachsen

Die Sicherheit der Hybrid Cloud ist nach wie vor die Hauptsorge der IT-Abteilungen von Unternehmen. Viele Unternehmen scheinen jedoch in Silos mit veralteten Systemen gefangen zu sein, in denen NetOps-, DevOps- und SecOps-Teams nur selten zusammenarbeiten. Silos mögen in einem Unternehmen zwar in der Vergangenheit funktioniert haben, aber sie funktionieren nicht mehr.

Heute arbeiten über 90 Prozent der Unternehmen in einer Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebung. Die Teams müssen zusammenarbeiten und Silos aufbrechen, indem sie funktionsübergreifende Teams bilden. Teams können es sich nicht mehr leisten, in einer an Berichtslinien orientierten oder voneinander abgeschotteten Umgebung zu arbeiten, in der die Erkennung im Bereich SecOps und die Reaktion darauf irgendwann später über DevOps und NetOps erfolgt. Der alte Ansatz wird in Zukunft einfach nicht mehr funktionieren.

Deep Observability und Security können die Silos bei NetOps, DevOps und SecOps demokratisieren. MELT (Metrics, Events, Logs und Traces) ist seit 20–30 Jahren eine große Hilfe für die Branche. Dennoch ist mehr erforderlich, um netzwerkbasierte Informationen und Einblicke in Anwendungen einzubringen. Besonders, wenn diese Anwendungen eine Hybrid-Cloud-Komponente haben. Das Unternehmen muss die unveränderliche Wahrheit kennen, die nur Pakete, Flows und Anwendungsdaten liefern können.

Die L7-Inspection erfordert Deep Observability. Andernfalls gibt es Blind Spots im Security Perimeter, die dem Unternehmen möglicherweise unbekannt sind. Es gibt viele Beispiele, bei denen Deep Observability zur Sicherheit eines Unternehmens beiträgt, z. B. bei der Aufdeckung von nicht zugelassenen und unbekannten Apps und Services (wichtig für multinationale Unternehmen, die möglicherweise nicht wissen, welche lokalen Anwendungen sie blockieren müssen), Services auf nicht standardmäßigen Ports, Verschlüsselungsschwachstellen und Kryptowährungen. Hier bieten MELT und netzwerkbasierte Informationen gemeinsam die Deep Observability, mit der Unternehmen ihre Hybrid- und Multi-Cloud-Infrastruktur bis in die Tiefe verteidigen können.

Das Gigamon GigaVUE 6.0-Release ist die Manifestation moderner Deep Observability im Markt und ist das größte und funktionsreichste Release seit fünf Jahren. Es unterstützt AWS-, Azure– und Google Cloud-Plattformen sowie Nutanix-, Red Hat- und VMware-Virtualisierungsplattformen. Außerdem bietet es umfassende Sichtbarkeit in die Container der Kubernetes-Umgebungen dieser Anbieter. Verbrauchsmodelle für Gigamon spiegeln auch den aktuellen Wunsch der Kunden nach verbrauchsbasierten Subskriptionsmodellen wider. Darüber hinaus erwarten wir durch ein agileres Entwicklungs- und Nutzungsmodell eine schnellere Einführung neuer Funktionen in zukünftigen Releases.

Der Markt für Deep Observability entwickelt sich zu einer entscheidenden Wachstumskomponente für Anbieter von Observability-Infrastrukturen. Beim Markt für Deep Observability erwarten wir ein Wachstum mit einer kumulierten jährlichen Wachstumsrate von über 60 Prozent und bis 2026 die Überschreitung von 2 Milliarden US-Dollar. Unternehmen müssen wichtige Daten aus Netzwerken extrahieren, die über bloße Logs hinausgehen, um ihre Hybrid- und Multi-Cloud-Infrastruktur zu sichern und zu automatisieren. Deep Observability baut seine Fähigkeiten mit Zusatznutzen wie Entschlüsselung, Anwendungsfilterung, Anwendungsmetadaten sowie Deduplizierung weiter aus. In den kommenden Jahren wird dies die Förderung von Netzwerkautomatisierung und KI-basierten Netzwerken unterstützen. 

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